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Chronik von Nieder-Eschbach bis 1899

6000 v. Chr. Erste nachgewiesene Besiedlung in der Gemarkung Nieder-Eschbach
3800 v. Chr. Siedlung in der Fuchskaut
800 v. Chr. Gräber am Tannenweg
85 Beginn der römischen Besiedlung
um 265 Abzug der Römer

7. Jahrh.

Merowingischer Friedhof in Nieder-Eschbach

1.6.772

Erste urkundliche Erwähnung Eschbachs

774

Erste Erwähnung einer Kirche

817

Erste Erwähnung der Hohen Mark

um 1050

Nieder-Eschbach kommt vom Niddagau zur Wetterau

1103

Die Gaugrafen nehmen den Namen von Nürings an

1171

Die von Nürings sterben aus, Nieder-Eschbach kommt zu Münzenberg

1219

Erste urkundliche Erwähnung Ober-Eschbachs

11.8.1255

Die Münzenberger sterben aus, Nieder-Eschbach kommt zu Bolanden-Falkenstein

1282

Erste Erwähnung eines Herrn von Eschbach

1288

Erste urkundliche Erwähnung Nieder-Eschbachs

1418

Nach dem Aussterben der Falkensteiner kommt Nieder-Eschbach zu Königstein und Eppstein

1472

Königstein kauft der Kartause von Mainz ihren Anteil an der Gerichtshoheit in Nieder-Eschbach ab

1487

Erwähnung der Pfarrkirche

25.5.1535

Die Eppsteiner sterben aus, Nieder-Eschbach kommt an Stolberg

1536

Nieder-Eschbach wird lutherisch

1571

Die älteste, noch vorhandene Glocke wird in Frankfurt gegossen

Juni 1574

Durchzug böhmischer Truppen

1578

Verpfändung an Hanau

10.9.1578

Nieder-Eschbach wird mit drei weiteren Dörfern an die Grafen von Hanau verkauft

10.4.1583

Visitation durch den Hanauischen Oberamtmann Curt Diell von Berlepsch

1583 Das älteste bekannte Einwohnerverzeichnis Nieder-Eschbachs

Sept. 1586

Schultheiß Ewaldt Volz aus Nieder-Eschbach nimmt als Märkermeister an einer Grenzbegehung der Hohen Mark teil

1596

Nieder-Eschbach ist in 2 Konfessionen gespalten (Lutheraner und Reformierte)

1596

Erste Erwähnung einer Schule

1617

Kirchenneubau. Der Turm der alten Kirche bleibt erhalten

1618-1648

Große Verwüstungen im Dorf durch den 30jährigen Krieg

1723

Neubau eines reformierten Schulhauses

1735

Nach dem Tod des letzten Grafen von Hanau kommt Nieder-Eschbach an Hessen-Kassel, bleibt jedoch als selbständige Grafschaft eine geschlossene Verwaltungseinheit mit Regierungssitz in Hanau

1747-1766

Umbau der Kirche

1776-1783

18 Nieder-Eschbacher nehmen unter der Fahne Englands am Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg teil

1806

Nieder-Eschbach kommt zum Königreich Westfalen

18.11.1810

Nieder-Eschbach kommt zu Hessen-Darmstadt

25.5.1811

Abschaffung der Leibeigenschaft

23.9.1813

Auflösung der Waldgenossenschaft Hohe Mark

23.8.1817

Vereinigung der reformierten und der lutherischen Schulen

25.2.1818

Aufhebung des Mühlenzwanges

10.5.1818

Erste gemeinsame Konfirmation der reformierten und der lutherischen Gemeinden

11.4.1819

Erste Bestattung auf dem neuen Friedhof

30.6.1821

Auflösung des Ortsgerichtes

14.7.1821

Das Amt des Schultheißen erlischt

1842-1845

Parzellenvermessung der Gemarkung Nieder-Eschbach

1845

Gründung des Gesangvereins "Eintracht"

1846

1. Erweiterung des Friedhofs

1848

Die Untertanen proben den Aufstand

1859

Bau des neuen Pfarrhauses

1866

2. Erweiterung des Friedhofs

1870

3. Erweiterung des Friedhofs

7.2.1870

Das Schulhaus brennt ab

18.5.1871

Einweihung der wiederaufgebauten Schule

15.8.1871

Zur Homepage der FFW Nieder-Eschbach

Gründung der freiwilligen Feuerwehr

1873

1. Flurbereinigung

1878-1887

Erste "Kleinkinderschule"

1.1.1880

Hochwasser in Nieder-Eschbach

20.8.1890

Einweihung der "Neuen Schule"

1892

Die Kirche erhält eine Bechstein-Orgel

1892 Zur Homepage des Männergesangsvereins Gründung Männergesangsverein

1894

Zur Homepage des TUS Nieder-Eschbach

Gründung des Turn- und Sportvereins



Quellen: u. a. "Nieder-Eschbach" von J. H. Rothammel Chronik 1900 - 1999 >